Kontaktdaten
Münzenmaier Holz- und Bautenschutz
Nestmannstraße 10
07546 Gera
Telefon: 0365.24269
Telefax: 0365.8310199
muenze-0001@t-online.de
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Holzschutz
Holzschäden durch Pilze
Echter Hausschwamm
Gefährdete Holzarten: meist Naturhölzer bei einer Holzfeuchte von ca. 20 - 30%
Schadensbild: Weißes, watteartiges Pilzgeflecht (Myzelpolster) auf der Holzoberfläche.
Verursacht Brandfäule.
Kellerschwamm
Gefährdete Holzarten: vorwiegend Nadelholz (in Gebäuden, wie auch im Freien)
Schadensbild: Das Oberflächenmycel ist anfangs weiß, später grau bis schwarzbraun.
Verursacht Brandfäule.
Porenschwamm
Gefährdete Holzarten: vorwiegend Nadelhölzer
Schadensbild: Schneeweißes, eisblumenförmiges Myzel mit dünnen Strängen.
Verursacht Brandfäule.
Tannenblättling
Gefährdete Holzarten: Nur Naturhölzer mit großer Holzfeuchte und deshalb besonders an Zäunen, Masten, Fenstern usw. verbreitet.
Schadensbild: Das beige bis braun gefärbte Myzel wächst nur im Holzinneren. Deutlich sichtbare Lamellen auf der Unterseite.
Verursacht Brandfäule.
Moderfäule
Gefährdete Holzarten: Nadel- und Laubhölzer bei ständig hoher Feuchtigkeit.
Schadensbild: Langsamer Zerstörungsablauf mit mikroskopischer Kavernenbildung in den Holzzellen. Würfelbruchartiger Zerfall, ähnlich der Brandfäule.
Kellerschwamm
Gefährdete Holzarten: vorwiegend Nadelholz (in Gebäuden, wie auch im Freien)
Schadensbild: Das Oberflächenmycel ist anfangs weiß, später grau bis schwarzbraun.
Verursacht Brandfäule.
Holzschäden durch Insekten
Hausbock
Gefährdete Holzarten: Nadelhölzer
Schadensbild: Ovale 5-10 mm Löcher, mit hellem Fraßmehl gefüllte Gänge dicht unter der Oberfläche, dumpfer Anschlag.
Larve: 15 - 30 mm Vollinsekt: 8 - 20 mm
Gewöhnliche Nagekäfer
Gefährdete Holzarten: Laub- und Nadelholz
Schadensbild: Löcher 1 - 2 mm, Gänge gefüllt mit Bohrmehl und Kotbällchen.
Larve: 4 - 6 mm Vollinsekt: 2,5 - 4,5 mm
Brauner Splintholzkäfer
Gefährdete Holzarten: Tropenhölzer und Laubholz
Schadensbild: Löcher 1 - 2 mm, Gänge mit puderfeinenem Bohrmehl
Larve: 4 - 6 mm Vollinsekt: 3 - 6 mm
Holzwespe
Gefährdete Holzarten: frische Nadelhölzer
Schadensbild: Löcher 4 - 7 mm, Entwicklungszeit von ein- bis mehreren Jahren
Larve: bis ca. 30 mm Vollinsekt: 15 - 30 mm Sanierung: Nicht nötig
Holzschäden durch Pilze
Echter HausschwammGefährdete Holzarten: meist Naturhölzer bei einer Holzfeuchte von ca. 20 - 30%
Schadensbild: Weißes, watteartiges Pilzgeflecht (Myzelpolster) auf der Holzoberfläche.
Verursacht Brandfäule.
KellerschwammGefährdete Holzarten: vorwiegend Nadelholz (in Gebäuden, wie auch im Freien)
Schadensbild: Das Oberflächenmycel ist anfangs weiß, später grau bis schwarzbraun.
Verursacht Brandfäule.
PorenschwammGefährdete Holzarten: vorwiegend Nadelhölzer
Schadensbild: Schneeweißes, eisblumenförmiges Myzel mit dünnen Strängen.
Verursacht Brandfäule.
TannenblättlingGefährdete Holzarten: Nur Naturhölzer mit großer Holzfeuchte und deshalb besonders an Zäunen, Masten, Fenstern usw. verbreitet.
Schadensbild: Das beige bis braun gefärbte Myzel wächst nur im Holzinneren. Deutlich sichtbare Lamellen auf der Unterseite.
Verursacht Brandfäule.
ModerfäuleGefährdete Holzarten: Nadel- und Laubhölzer bei ständig hoher Feuchtigkeit.
Schadensbild: Langsamer Zerstörungsablauf mit mikroskopischer Kavernenbildung in den Holzzellen. Würfelbruchartiger Zerfall, ähnlich der Brandfäule.
KellerschwammGefährdete Holzarten: vorwiegend Nadelholz (in Gebäuden, wie auch im Freien)
Schadensbild: Das Oberflächenmycel ist anfangs weiß, später grau bis schwarzbraun.
Verursacht Brandfäule.
Sanierungsabfolge:
1. Standsicherheit der befallenen Bauteile überprüfen.
2. Befallene Hölzer entfernen. Bei Hausschwammbefall zur Sicherheit ca. 1,5 m über dem sichtbaren Befall hinaus gesundschneiden.
3. Statisch nicht mehr funktionsfähige Hölzer durch vorbeugend behandelte Hölzer ersetzen. Vorbeugende Behandlung: Basilit B flüssig. 4. Feuchtigkeitsquellen ermitteln und beseitigen.
5. Durchfeuchtete Bauteile gründlich austrocknen.
6. Hölzer vorbeugend behandeln.
Durchführung von Sanierungsmaßnahmen gemäß DIN 68 800, Teil 4 und nur durch sachkundige Verarbeiter von Fachbetrieben.
1. Standsicherheit der befallenen Bauteile überprüfen.
2. Befallene Hölzer entfernen. Bei Hausschwammbefall zur Sicherheit ca. 1,5 m über dem sichtbaren Befall hinaus gesundschneiden.
3. Statisch nicht mehr funktionsfähige Hölzer durch vorbeugend behandelte Hölzer ersetzen. Vorbeugende Behandlung: Basilit B flüssig. 4. Feuchtigkeitsquellen ermitteln und beseitigen.
5. Durchfeuchtete Bauteile gründlich austrocknen.
6. Hölzer vorbeugend behandeln.
Durchführung von Sanierungsmaßnahmen gemäß DIN 68 800, Teil 4 und nur durch sachkundige Verarbeiter von Fachbetrieben.
Holzschäden durch Insekten
HausbockGefährdete Holzarten: Nadelhölzer
Schadensbild: Ovale 5-10 mm Löcher, mit hellem Fraßmehl gefüllte Gänge dicht unter der Oberfläche, dumpfer Anschlag.
Larve: 15 - 30 mm Vollinsekt: 8 - 20 mm
Gewöhnliche Nagekäfer Gefährdete Holzarten: Laub- und Nadelholz
Schadensbild: Löcher 1 - 2 mm, Gänge gefüllt mit Bohrmehl und Kotbällchen.
Larve: 4 - 6 mm Vollinsekt: 2,5 - 4,5 mm
Brauner SplintholzkäferGefährdete Holzarten: Tropenhölzer und Laubholz
Schadensbild: Löcher 1 - 2 mm, Gänge mit puderfeinenem Bohrmehl
Larve: 4 - 6 mm Vollinsekt: 3 - 6 mm
HolzwespeGefährdete Holzarten: frische Nadelhölzer
Schadensbild: Löcher 4 - 7 mm, Entwicklungszeit von ein- bis mehreren Jahren
Larve: bis ca. 30 mm Vollinsekt: 15 - 30 mm Sanierung: Nicht nötig
Sanierungsabfolge:
bei Befall von Hausbock und gewöhlichem Nagekäfer:
1. Standsicherheit der befallenen Bauteile überprüfen.
2. Bei Hausbockbefall Balken abbeilen, um das Ausmaß des Befalls zu ermitteln. Evtl. Fußbodendielen aufnehmen, da Lagerhölzer befallen sein können.
3. Alte Anstriche und vermulmte Holzteile entfernen, nicht mehr tragfähige Hölzer durch vorbeugend geschützte ersetzen. Vorbeugende Behandlung mit Basilit B flüssig.
4. Freigelegte Fraßgänge ausbürsten.
5. Ausgebautes Holz entsorgen.
6. Hölzer bekämpfend behandeln.
Durchführung von Sanierungsmaßnahmen gemäß DIN 68 800, Teil 4 und nur durch sachkundige Verarbeiter von Fachbetrieben.
bei Befall von Hausbock und gewöhlichem Nagekäfer:
1. Standsicherheit der befallenen Bauteile überprüfen.
2. Bei Hausbockbefall Balken abbeilen, um das Ausmaß des Befalls zu ermitteln. Evtl. Fußbodendielen aufnehmen, da Lagerhölzer befallen sein können.
3. Alte Anstriche und vermulmte Holzteile entfernen, nicht mehr tragfähige Hölzer durch vorbeugend geschützte ersetzen. Vorbeugende Behandlung mit Basilit B flüssig.
4. Freigelegte Fraßgänge ausbürsten.
5. Ausgebautes Holz entsorgen.
6. Hölzer bekämpfend behandeln.
Durchführung von Sanierungsmaßnahmen gemäß DIN 68 800, Teil 4 und nur durch sachkundige Verarbeiter von Fachbetrieben.

